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SUMMARY:HÖHER SCHNELLER WEITER
DESCRIPTION:Das Symposion 2019\, des Instituts für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Johannes Keppler Universität\, trägt den Titel „HÖHER! SCHNELLER! WEITER! – Sport in Gesellschaft\, Sport und/als Politik“. \nNo Sports\nWinston Churchills Maxime „No Sports!“ ist als individuelle Entscheidung durchaus zu respektieren – Sport als gesellschaftspolitisches Feld zu ignorieren\, dagegen wenig ratsam: Nicht nur ist Sport kulturelle Betätigung und Freizeitgestaltung von Millionen Menschen\, veritabler Wirtschaftsfaktor und Bestandteil militärischen Drills – der in ihm enthaltene Leistungs- und Konkurrenzgedanke lässt sich generell als paradigmatisch für eine Gesellschaft sehen. \nObwohl in den Sportwissenschaften vereinzelt ein Bewusstsein für die gesellschaftpolitische Dimension von Sport entsteht\, ist es umso wichtiger\, nicht nur möglichst viele gesellschafts- und kulturwissenschaftliche Fachdisziplinen in die Diskussion darüber einzubinden\, sondern auch zivilgesellschaftliche AkteureInnen\, SportfunktionärInnen und nicht zuletzt die SportlerInnen selbst. \nSPORTETHIK. Missbrauch\, Doping\, Korruption\nIch freue mich am Freitag\, 10.5.2019 als Referentin zum Thema Sportethik dabeizusein. \nLOFT C\, Uni-Center\, Johannes Kepler Universität\, Linz \n13:00 Uhr (pünktl.) \nWorkshop 2: SPORTETHIK. Missbrauch\, Doping\, Korruption \nLukas Matzinger\, Wien: Football-Leaks\nWilhelm Lilge\, Wien: Doping im Spitzensport\nKarl Irndorfer\, Linz: „Der Ball ist rund\, das Geld ist Schwarz“: Schwarzgeld im österreichischen Fußball\nNicola Werdenigg\, Wien: Sexuelle Übergriffe im österreichischen Skisport der 1970er Jahre \n[av_button label=’Veranstaltungs-Website‘ link=’manually\,https://www.jku.at/institut-fuer-philosophie-und-wissenschaftstheorie/news/aktuelles/symposion-hoeher-schneller-weiter/‘ link_target=’_blank‘ size=’large‘ position=’left‘ icon_select=’no‘ icon=’ue800′ font=’entypo-fontello‘ color=’theme-color‘ custom_bg=’#444444′ custom_font=’#ffffff‘ admin_preview_bg=“]
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LOCATION:Johannes Kepler Universität Linz\, Uni-Center LOFT C\, Altenberger Straße 69\, Linz\, Oberösterreich\, 4040\, Österreich
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SUMMARY:Doing things with words oder Sprechen über Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:Doing things with words oder …\nVertreterInnen der Frauenbewegungen haben in Vergangenheit und Gegenwart durch ihre Handlungen zu einem Bewusstseinswandel beigetragen\, der auch das Sprechen bzw. die Diskurse über Gewalt gegen Frauen prägte. Die Veranstaltung reflektiert Sprachräume und Diskursgrenzen aus unterschiedlichen Perspektiven. \n… Sprechen über Gewalt gegen Frauen\nWie und auch wo sprachen und sprechen betroffene Frauen über ihre Gewalterfahrung? Wer führt die öffentliche Diskussion beziehungsweise übernimmt die Deutungsmacht über die Diskurse? Was befördern Diskurse über Gewalt gegen Frauen? \nBegrüßung \nMonika Sommer – Direktorin Haus der Geschichte Österreich \nEs diskutieren \nAlexandra Stanić – Journalistinnen gegen Hass im Netz\, Chefredakteurin VICE Österreich \nAndrea Brem – Geschäftsführerin Verein Wiener Frauenhäuser \nNicola Werdenigg – #WeTogether\, Institut zur Prävention von Machtmissbrauch im Sport \nModeration \nAnna Babka – Literaturwissenschafterin und Genderforscherin\, Universität Wien \nIm Rahmen der Veranstaltung zeigt das hdgö Ausschnitte seiner filmischen Präsentation zum Themenschwerpunkt „Gleiche Rechte?!“\, kommentiert von Birgit Johler \nUm Anmeldung wird gebeten\, der Eintritt ist frei! \n[av_button label=’Anmeldung‘ link=’manually\,http://hdgoe.eyepinnews.com/eventview/?p=ze591ffa1706090c3ec0f9d6c985ae46784eb75780f1986556fcd3384e36fc1d4′ link_target=’_blank‘ size=’small‘ position=’left‘ icon_select=’no‘ icon=’ue800′ font=’entypo-fontello‘ color=’theme-color‘ custom_bg=’#444444′ custom_font=’#ffffff‘ admin_preview_bg=“] \nDie Frauenbewegung der 1970er und 1980er Jahre kämpfte gegen sexuelle und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Gesellschaft und Medien. Ihre Kämpfe und Errungenschaften sind Teil der Eröffnungsausstellung des Hauses der Geschichte Österreich und sind insbesondere in der Videoinstallation „Gleiche Rechte?!“ zu sehen.
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SUMMARY:Umgang mit Machtmissbrauch im Sportland OOe
DESCRIPTION:Nach dem Outing einer ehemaligen Langläuferin\, die angab in den 1990er-Jahren von ihrem oberösterreichischen Trainer missbraucht worden zu sein\, machte eine weitere Betroffene sexueller Gewalt dieses Mannes ihre Erfahrungen öffentlich. Weitere Betroffene haben sich bei #WeTogether gemeldet. Beim Pressegespräch am 28. März im Presseclub in Linz geht es um den Umgang mit Machtmissbrauch im Sportland OOe. \n„Keinerlei Toleranz“: Sportlandesrat schaltet Polizei und Bundesheer ein OÖN\, 11. März 2019 – 14:45 Uhr \nHilfe für betroffene SkiathletInnen aus Oberösterreich #WeTogether\, 11. März 2019 \nAuf Einladung von LAbg. Mag. Michael Lindner\, Sportsprecher der SPÖ OÖ\, stehe ich für Fragen von Pressevertreter*innen gerne zur Verfügung: \nDonnerstag\, 28.03.2019\, 12:30 Uhr\nOÖ. Presseclub\, Gewölbesaal\, 1. Stock\nLinz\, Landstraße 31 \nErmittlungen eingeleitet\nDie öffentlichen Äußerungen der beiden ehemaligen Langläuferinnen riefen auch die Polizei auf den Plan. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“\, sagt Landespolizeichef Andreas Pilsl gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten. Sport-Landesrat Markus Achleitner schrieb in einer Aussendung: „Es ist bereits eine Sachverhaltsdarstellung an die Polizeibehörden in Oberösterreich ergangen\, damit diese Ermittlungen aufnehmen. Ebenso ergeht das Ersuchen an das Bundesheer diese Vorwürfe dienstrechtlich zu prüfen.“ Der beschuldigte Trainer ist im Heeresleistungssportzentrum Linz tätig\, zur Zeit ist er an eine andere Stelle versetzt. \nAnlaufstelle\nIm Olympiazentrum Linz stehen mit Mag. Stefan Aigner – Sportpsychologe\, klinischer und Gesundheits-Psychologe – sowie Mag. Valerie Teufl – Sportkoordinatorin\, Verein Talentezentrum\, österreichische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin – ab sofort zwei fixe Ansprechpersonen für alle Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen und Trainer zur Verfügung. \nUmgang mit Machtmissbrauch – Darüber müssen wir reden\nNaturgemäß haben Betroffene Bedenken\, sich an Ansprechpartner innerhalb von [Sport]-Organisationen zu wenden\, für die Beschuldigte tätig sind/waren. Experten sind sich einig\, dass vieles getan werden kann und muss. Es geht um Hilfe für Betroffene und um Prävention. Partei & sportpolitische Aspekte müssen dabei im Hintergrund bleiben. \nKonkrete Ansätze\nSTUDIE(N) \nSafe Sport Sporthochschule Köln \n\nEtwa ein Drittel der Befragten hat schon einmal eine Form von sexualisierter Gewalt im Sport erlebt.\nEine/r von neun Befragten hat schwere und/oder länger andauernde sexualisierte Gewalt im Sport erfahren.\nDie Mehrheit der Betroffenen sind bei der ersten Gewalterfahrung jünger als 18 Jahre.\n\nZiel des Projekts Safe Sport ist die Schliessung von Forschungslücken und die Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport. \nSafe Sport \n \nStatus Quo Österreich \nEine umfassende Studie für Österreich ist seitens des Sportministeriums zugesagt\, auch deren Finanzierung. Organisatorische und administrative Details werden in den nächsten Wochen geklärt. Darüber hinaus gibt es auch eine allgemeinere Studie europaweit\, in die Österreich involviert sein wird. Der Arbeitskreis von 100% Sport ist sehr bemüht\, zeitnahe & effektive Lösungen zu ermöglichen. \nCLEARINGSTELLE \nEine übergeordnete Clearingstelle für Betroffene von Machtmissbrauch im Sport – sexuelle Übergriffe\, psychische & physische Gewalt – hat oberste Priorität. Im Rahmen dieser Clearingstelle ist eine professionelle Betroffenen-Meldestelle ein Punkt\, der von den Arbeitskreisen 100% Sport bereits konkret erarbeitet wurde. Die Umsetzung sollte sobald als möglich realisiert werden. \nKOMMISSION \nEine unabhängige Expertenkommission zur expliziten Klärung der aktuellen Meldungen in Oberösterreich halten Experten für sinnvoll und wichtig. Um effektiv arbeiten zu können muss abgeklärt werden\, welche Ziele durch die Untersuchungen erreicht werden sollen. Erste Anhaltspunkte für Expertenbesetzung\, Umfang\, Themen und Arbeitsweise können aus den Erfahrungen der Kommission des Landes Tirols gewonnen werden. 100% Sport ist auch hier ein sehr gut geeigneter Ansprech- & Kooperationspartner. \nVOICES FOR TRUTH & DIGNITY \nBereits im Frühling 2018 wurde der erste Abschnitt des EU-Erasmus Projekt VOICE abgeschlossen\, das von sexueller Gewalt betroffenen Athlet*innen eine Plattform gab\, sich mit Experten und vor allem auch untereinander auszutauschen. Eine Haupt-Motivation der „Sister & Brother Survivors“ liegt in der Prävention. Jungen Athlet*innen soll Mut gemacht werden\, über „Dinge“ zu reden\, die ihnen Unbehagen bereiten\, bevor es zu Übergriffen kommt. \nDie EU-weite Vernetzung von kräftigen Stimmen\, ist für mich im Rahmen meiner Tätigkeit für #WeTogether ein wichtiges Anliegen. Der Austausch von Betroffenen ein sehr wichtiger Aspekt.
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SUMMARY:Alpin Flohmarkt
DESCRIPTION:Frühlingsputz & Haushaltsauflösung im Zillertaler Elternhaus haben einiges zu Tage gefördert. Beim Alpin Flohmarkt im Heurigen Schübel-Auer\, gibt es neben Teppichchen\, Gemälden\, Kunstgegenständen und edler Trachtenbekleidung auch Souveniers aus der Rennsportzeit – Kappen\, Anoraks\, Trainingsanzüge – alles original 70ies zu bestaunen und zu kaufen. \nHeuriger Schübel-Auer – Samstag 9. & Sonntag 10.3.\njeweils von 10:00 bis 18:00\nFür Getränke und feine Stimmung ist gesorgt\, wir freuen uns auf euer kommen – auch auf einen Plausch! \n[av_icon_box position=’top‘ icon_style=“ boxed=’av-no-box‘ icon=’ue80e‘ font=’entypo-fontello‘ title=’Sammelsurium ‚ link=’manually\,https://photos.google.com/share/AF1QipNe7TelS0wX8bAXq326islbNycAkPXWZXH-EhI8GEko-jeba93alufoLF_qPsgB3g?key=bFpJbHVSTktZRE92YXRxZjdIOXlPY0VBTzZyZDN3′ linktarget=’_blank‘ linkelement=’both‘ font_color=“ custom_title=“ custom_content=“ color=“ custom_bg=“ custom_font=“ custom_border=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ admin_preview_bg=“]\nEine kleine Auswahl an Bildern\n[/av_icon_box]\n \n 
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SUMMARY:Salon Grindelwald - SKI MACHT SPIELE
DESCRIPTION:8. März\, Weltfrauentag – passend\, finde ich\, um einige Passagen aus meinem\, vor einem Jahr erschienen Essay laut zu lesen. Wir müssen darüber reden: was sich bewegt hat; was unklar ist; über Machtmissbrauch [im Sport]. Ich lade herzlich ein\, SKI MACHT SPIELE im Dialog zu hinterfragen und gemeinsam neue Spuren zu finden. \n[av_one_third first][av_font_icon icon=’ue863′ font=’entypo-fontello‘ style=“ caption=“ link=“ linktarget=“ size=’15px‘ position=’left‘ color=’#848922′ admin_preview_bg=“][/av_font_icon]8. März 2019 – 20:00[/av_one_third] \n[av_one_third][av_font_icon icon=’ue841′ font=’entypo-fontello‘ style=“ caption=“ link=“ linktarget=“ size=’15px‘ position=’left‘ color=’#848922′ admin_preview_bg=“][/av_font_icon]Das Billini[/av_one_third] \n[av_one_third][av_font_icon icon=’ue827′ font=’entypo-fontello‘ style=“ caption=“ link=“ linktarget=“ size=’15px‘ position=’left‘ color=’#848922′ admin_preview_bg=“][/av_font_icon]Eintritt frei[/av_one_third] \n  \nDie Schneeflocke\nEs war im November 2017. Die erste Schneeflocke lag in der Luft. Und plötzlich begann ich laut darüber reden. \nEr war ein Skifabrikant. Ein unappetitlicher alter Mann. Er bat mich zu sich\, setzte mich auf seine Knie und berührte mich\, wie es nicht hätte sein sollen. Er sagte\, ich sei gut und intelligent. Er sagte\, es bräuchte Leute wie mich in seinem Team. Ich stand auf und ging. \nWenige Monate später war ich unter meinem Mädchennamen Nicola Spieß österreichische Meisterin im Abfahrtslauf. Im April 1975 hatte ich das Rennen in Altenmarkt-Zauchensee gewonnen. Mit der Startnummer 23\, vor Brigitte Totschnig und Wiltrud Drexel. Das war schon eine ziemliche Überraschung. Journalisten nannten mich Niki. Und ich war 16 Jahre alt.\n20. November 2017\, 06:00 – Der Standard \nImpuls & Motiv\nEs war im Mai 2017\, als mich ein Fall von schwerem sexualisierten Machtmissbrauch an Kindern\, durch einen 6o-jährigen Volleyballtrainer\, zum Nachdenken veranlasste. Meine Überlegung anhand meiner eigenen Erlebnisse im Umfeld des populären Skisports erhöhtes Bewusstsein für eine Problematik zu schaffen\, schien mir einen Versuch Wert. Trotz meiner großen Ungeduld habe ich den Winterbeginn abgewartet und lag richtig. \nSchneeball & Lawine\nIch wollte dem Sportsystem einen Schneeball in den Nacken werfen; da habe ich wohl eine empfindliche Stelle getroffen. Die nationale Skikanone feuerte zurück und löste damit eine Grundlawine aus. Vier Monate später\, die Wettkämpfe fahren gerade dem saisonalen Ziel entgegen\, hat sich nicht nur auf Weltcup- und Olympiahängen viel getan. Es hat sich auch ein öffentlicher Diskurs ergeben\, der nach wie vor polarisiert. \nSchuld & Unschuld\nEs wird viel von Schuld gesprochen\, von Tätern und Opfern und umgekehrt. Namen sollen öffentlich gemacht werden oder in Frieden ruhen gelassen\, je nachdem wie sich die eigene Betroffenheit mit Menschen und Fällen identifiziert. Mir gefällt in diesem Zusammenhang Desmond Tutus Idee einer Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie gilt weltweit als Erfolgsmodell\, um die Bevölkerung nach Bürgerkriegen wieder zu vereinen. \nWahrheit & Versöhnung\nSie könnte auch den kalten Bürgerkrieg mit seinen #MeToo & #NotMe Fronten in den Medien beenden. Wir könnten lernen und nicht ständig Vergeltung fordern\, bevor wir verstehen. Den wichtigsten Zusammenhang habe ich schon vor langer Zeit herausgefunden. \nAls ich Antworten auf persönliche Fragen im System finden konnte\, ging es mir besser. Leute\, die einem absprechen wollen\, von Machtmissbrauch betroffen zu sein\, sind immer selbst von Machtmissbrauch betroffen – entweder als Täter\, Opfer oder Zeugen. \n#WeTogether\nWenn wir die Möglichkeit des Verstehens erst einmal in Betracht ziehen\, dann wird uns klar\, dass es nicht darum geht Täter ungeschoren davon kommen zu lassen. Im Gegenteil: Betroffene werden gestärkt und gewinnen ihre Würde wieder. \nWir alle gemeinsam #WeTogether – gegen den Missbrauch von Macht. Das wär doch was\, oder?
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SUMMARY:Dialog - SKI MACHT SPIELE
DESCRIPTION:Anlässlich des 8. Bergfilmfestivals St. Pölten – Cinema Paradiso – werde ich einige Passagen aus meinem\, im März erschienen Essay vorlesen und über das Thema Machtmissbrauch im Sport mit dem Publikum diskutieren.  Ich lade herzlich ein\, SKI MACHT SPIELE im Dialog zu hinterfragen und gemeinsam neue Spuren zu finden. \nImpuls & Motiv\nEs war im Mai 2017\, als mich ein Fall von schwerem sexualisierten Machtmissbrauch an Kindern\, durch einen 6o-jährigen Volleyballtrainer\, zum Nachdenken veranlasste. Meine Überlegung anhand meiner eigenen Erlebnisse im Umfeld des populären Skisports erhöhtes Bewusstsein für eine Problematik zu schaffen\, schien mir einen Versuch Wert. Trotz meiner großen Ungeduld habe ich den Winterbeginn abgewartet und lag richtig. \nSchneeball & Lawine\nIch wollte dem Sportsystem einen Schneeball in den Nacken werfen; da habe ich wohl eine empfindliche Stelle getroffen. Die nationale Skikanone feuerte zurück und löste damit eine Grundlawine aus. Vier Monate später\, die Wettkämpfe fahren gerade dem saisonalen Ziel entgegen\, hat sich nicht nur auf Weltcup- und Olympiahängen viel getan. Es hat sich auch ein öffentlicher Diskurs ergeben\, der nach wie vor polarisiert. \nSchuld & Unschuld\nEs wird viel von Schuld gesprochen\, von Tätern und Opfern und umgekehrt. Namen sollen öffentlich gemacht werden oder in Frieden ruhen gelassen\, je nachdem wie sich die eigene Betroffenheit mit Menschen und Fällen identifiziert. Mir gefällt in diesem Zusammenhang Desmond Tutus Idee einer Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie gilt weltweit als Erfolgsmodell\, um die Bevölkerung nach Bürgerkriegen wieder zu vereinen. \nWahrheit & Versöhnung\nSie könnte auch den kalten Bürgerkrieg mit seinen #MeToo & #NotMe Fronten in den Medien beenden. Wir könnten lernen und nicht ständig Vergeltung fordern\, bevor wir verstehen. Den wichtigsten Zusammenhang habe ich schon vor langer Zeit herausgefunden. Als ich Antworten auf persönliche Fragen im System finden konnte\, ging es mir besser. Leute\, die einem absprechen wollen\, von Machtmissbrauch betroffen zu sein\, sind immer selbst von Machtmissbrauch betroffen – entweder als Täter\, Opfer oder Zeugen. \n#WeTogether\nWenn wir die Möglichkeit des Verstehens erst einmal in Betracht ziehen\, dann wird uns klar\, dass es nicht darum geht Täter ungeschoren davon kommen zu lassen. Im Gegenteil: Betroffene werden gestärkt und gewinnen ihre Würde wieder. \nWir alle gemeinsam #WeTogether – gegen den Missbrauch von Macht. Das wär doch was\, oder?
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LOCATION:Cinema Paradiso\, Rathausplatz 14\, St. Pölten\, 3100\, Österreich
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SUMMARY:# Rechthatsie
DESCRIPTION:# Rechthatsie – Kampagne zur Umsetzung der Frauenrechtskonvention \n2019 überprüft ein hochkarätig besetztes UN-Komitee das nächste Mal\, ob Österreich die Vorgaben der Frauenrechtskonvention (CEDAW) umsetzt. Die Frauenrechtskonvention fordert von den Vertragsstaaten ein umfassendes Gleichstellungsgebot in allen Lebensbereichen. \nBei der Prüfung wird neben dem offiziellen Staatenbericht der Republik Österreich auch der sogenannte Schatten- oder Alternativbericht berücksichtigt\, der die Sichtweise der Zivilgesellschaft darstellt. Dieser Bericht wurde vom Klagsverband koordiniert und wird bei der Pressekonferenz erstmals präsentiert. \n# Rechthatsie\nAus diesem Anlass hat der Klagsverband die Kampagne #rechtehatsie in’s Leben gerufen. Mit einer Vielfalt an Frauenportraits soll deutlich gemacht werden\, dass Frauenrechte für alle Frauen gelten müssen und die Frauenrechtskonvention für alle Lebenssituation eine Antwort hat. Aber Antidiskriminierung und Gleichstellung betrifft auch Männer\, die ebenfalls für Geschlechtergleichstellung sensibilisiert und mit den Inhalten der Frauenrechtskonvention vertraut gemacht werden müssen. \nDie Kampagne soll bis zur Staatenprüfung auf Frauenrechte und die Frauenrechtskonvention aufmerksam machen und die Defizite in der Umsetzung der Konvention aufgezeigt werden. \nFür die Kampagne sprechen bei der Pressekonferenz:\n\nMarinela Vecerik\, Verein Ninlil/Zeitlupe\nMaria Vogt\, Österreichische Berg- und Kleinbäuerinnen Vereinigung „La Via Campesina“\nUrsula Wolschlager\,  FC Gloria\nAndrea Ludwig\, Klagsverband\nNicola Werdenigg\, #WeTogether
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LOCATION:Presseclub Concordia\, Bankgasse 8\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Barfuss Dienstag
DESCRIPTION:Einfach gehen wieder entdecken. Die Betonung liegt auf einfach. Das bedeutet gehen zur Abwechslung einmal ganz ohne sportliche Ambitionen. Kein Walking und schon gar keine Stöcke. Am Barfuss Dienstag geht es sprichwörtlich darum\, sich mit einer wesentlichen Grundfunktion der menschlichen Bewegung etwas tiefer auseinander zu setzen. \nJeden Dienstag im April ab 10.4.2018 \n \nWozu soll das denn gut sein?\nNun\, die meisten Menschen haben so früh gehen gelernt\, dass sie sich daran nicht mehr erinnern können. Gehen ist so selbstverständlich\, dass man eigentlich nur wenn es schwer fällt darüber nachdenkt. Schwer fällt es meistens dann\, wenn etwas weh tut. Wir sagen aber nicht mir tut der Gang weh. \nWir klagen über ein schmerzendes Knie\, die Hüfte\, das Kreuz\, den Nacken. Auf die Idee\, dass es sich bei der Ursache des Leidens um eine gestörte Bewegungsfunktion handeln könnte\, kommen leider noch immer zu wenig hinzugezogene Fachleute. Und wenn die Ursache nicht klar ist\, schneidet oder injiziert man halt einfach ins Übel. \nKeine Angst\nEs liegt mir aber fern in Jesuiten-Manier mit Angst vor dem Übel um mich zu schlagen. An dieser Stelle und bei meinen Barfuss-Ausgängen dreht sich alles um die Vorteile des funktionierenden Gangs. Die Gangfunktion könnte man als Gebrauchstauglichkeit bezeichnen. \nAls Grundfunktion für beinahe jeden anderen Sport. Kein Mensch wird bestreiten\, dass ein Läufer gehen können sollte. So liegt auch der Schluss nahe\, dass jemand der leichtfüßig geht auch leichter laufen kann. Auch beim Skifahren mache ich ständig die Erfahrung\, dass Menschen mit gut funktionierenden Gangbildern einen Vorteil haben. \nBarfuss Dienstag\nWir gehen. Und weil der Sommer kommt natürlich Barfuß. Auf der Wiese\, am Asphalt\, auf runden Kieseln im Wasser. Zwischendurch schauen wir uns die Füße genauer an und nehmen sie auch in die Hand. Den Rest überlassen wir einfach dem Nervensystem. Das weiß schließlich am besten was für jeden einzelnen richtig ist und ihm gut tut. \n\nWann und wo?\nJeden Dienstag im April ab 10.4.2018 von 18:00 – 19:00 – Treffpunkt Roma-Platz (Parkplatz beim Angelibad)\, 1210 Wien an der oberen Alten Donau\, beim Imbiss-Stand.\nMitbringen\nBequeme Kleidung und für einen mutigen Sprung in die Alte Donau eventuell die Badesachen.\nKosten\nEinmalig: Euro 20\,- pro Person\, Kinder in Begleitung gratis\nPauschale für alle drei Termine: Euro 50\,- pro Person\, Kinder in Begleitung gratis\n\nAchtung: Hunde freie Zone im Park! \n\nAnmeldung und persönliche Info\neMail an Nicola\n+43 676 9581237
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LOCATION:Obere Alte Donau\, Roma-Platz\, Wien\, 1210\, Österreich
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SUMMARY:SKI MACHT SPIELE im Dialog
DESCRIPTION:Als der Leykam Verlag auf mein Thema aufmerksam wurde\, habe ich nicht lange gezögert und Zusammenhänge aufgeschrieben\, die mich bewegen. Daraus ist ein Essay geworden\, über das ich am 15. März 2018 gerne sprechen möchte. Ich lade herzlich ein\, SKI MACHT SPIELE im Dialog zu hinterfragen und gemeinsam neue Spuren zu finden. \n[av_button label=’Anmeldung bitte hier‘ link=’page\,86′ link_target=’_blank‘ size=’small‘ position=’left‘ icon_select=’no‘ icon=’ue800′ font=’entypo-fontello‘ color=’theme-color‘ custom_bg=’#444444′ custom_font=’#ffffff‘ admin_preview_bg=“] \nImpuls & Motiv\nEs war im Mai 2017\, als mich ein Fall von schwerem sexualisierten Machtmissbrauch an Kindern\, durch einen 6o-jährigen Volleyballtrainer\, zum Nachdenken veranlasste. Meine Überlegung anhand meiner eigenen Erlebnisse im Umfeld des populären Skisports erhöhtes Bewusstsein für eine Problematik zu schaffen\, schien mir einen Versuch Wert. Trotz meiner großen Ungeduld habe ich den Winterbeginn abgewartet und lag richtig. \nSchneeball & Lawine\nIch wollte dem Sportsystem einen Schneeball in den Nacken werfen; da habe ich wohl eine empfindliche Stelle getroffen. Die nationale Skikanone feuerte zurück und löste damit eine Grundlawine aus. Vier Monate später\, die Wettkämpfe fahren gerade dem saisonalen Ziel entgegen\, hat sich nicht nur auf Weltcup- und Olympiahängen viel getan. Es hat sich auch ein öffentlicher Diskurs ergeben\, der nach wie vor polarisiert. \nSchuld & Unschuld\nEs wird viel von Schuld gesprochen\, von Tätern und Opfern und umgekehrt. Namen sollen öffentlich gemacht werden oder in Frieden ruhen gelassen\, je nachdem wie sich die eigene Betroffenheit mit Menschen und Fällen identifiziert. Mir gefällt in diesem Zusammenhang Desmond Tutus Idee einer Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie gilt weltweit als Erfolgsmodell\, um die Bevölkerung nach Bürgerkriegen wieder zu vereinen. \nWahrheit & Versöhnung\nSie könnte auch den kalten Bürgerkrieg mit seinen #MeToo & #NotMe Fronten in den Medien beenden. Wir könnten lernen und nicht ständig Vergeltung fordern\, bevor wir verstehen. Den wichtigsten Zusammenhang habe ich schon vor langer Zeit herausgefunden. Als ich Antworten auf persönliche Fragen im System finden konnte\, ging es mir besser. Leute\, die einem absprechen wollen\, von Machtmissbrauch betroffen zu sein\, sind immer selbst von Machtmissbrauch betroffen – entweder als Täter\, Opfer oder Zeugen. \n#WeTogether\nWenn wir die Möglichkeit des Verstehens erst einmal in Betracht ziehen\, dann wird uns klar\, dass es nicht darum geht Täter ungeschoren davon kommen zu lassen. Im Gegenteil: Betroffene werden gestärkt und gewinnen ihre Würde wieder. \nWir alle gemeinsam #WeTogether – gegen den Missbrauch von Macht. Das wär doch was\, oder?
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SUMMARY:Riot Festival 2018: "Sexismus im Sport"
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion im Rahmen des Business Riot Festival 2018: „Sexismus im Sport“. \nDer Sport in Österreich wird immer öfter von schweren Vorwürfen erschüttert: Sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch sollen Teil eines Systems sein. Die Sportnation schwankt zwischen Verzweiflung und Wut. Wir diskutieren über die männlich dominierte Sportstruktur in Österreich. \nSexismus im Sport\nModeration: Elisabeth Auer\nPanel:\nNicola Werdenigg\n(Ex-Skirennläuferin)\nNina Strasser\n(Ex-Judoka und Sportjournalistin)\nuvm. \nEINTRITT FREI\, ALL GENDERS WELCOME! \n[av_font_icon icon=’ue8f5′ font=’entypo-fontello‘ style=“ caption=“ link=’manually\,https://www.facebook.com/events/145138562830629/‘ linktarget=’_blank‘ size=’40px‘ position=’left‘ color=“ admin_preview_bg=“][/av_font_icon]
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DESCRIPTION:Zu Gast bei Barbara Stöckl\nBarbara Stöckl lädt wöchentlich Persönlichkeiten des Jetzt zum Gespräch und nimmt das Publikum mit auf eine sehr persönliche Reise ins Spannungsfeld zwischen Geschichte und Zukunft\, zwischen Resümee und Vision\, zwischen Erfahrungsschatz und unbekümmertem Zukunftsglauben. \n \nMit  Jazzsängerin Simone Kopmajer\, die in Asien als Star gefeiert wird; Journalistin Zuhal Mössinger-Soyhan\, die über ihr Leben mit der Glasknochenkrankheit spricht; und Schauspieler Florian Teichtmeister\, der aktuell in der Krimi-Reihe „Die Toten von Salzburg“ als Kommissar im Rollstuhl ermittelt.
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SUMMARY:Zivilcourage - Chancen & Risiken
DESCRIPTION:Fachvortrag im Rahmen des Tags der Kriminalitätsopfer zum Thema Zivilcourage – Chancen & Risiken \nGeschlossene Veranstaltung \nGegen Machtmissbrauch im Sport – wenn Zivilcourage eine Lawine lostritt\nEr war ein Volleyballtrainer. Es war im Mai 2017\, als die Presse von einem 60-Jährigen berichtete\, der wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch von Unmündigen\, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses und Herstellung von Kinderpornografie festgenommen wurde. 57 mutmassliche Opfer hatten sich gemeldet. Die Medien berichteten davon nur mehr spärlich bis das Interesse ganz versiegte. \nMein erstes Enkelkind sollte im Sommer zur Welt kommen und ich fand es ist höchste Zeit etwas gegen sexuelle Gewalt an Kindern\, an Athletinnen und Athleten in Sportsystemen zu unternehmen. Von der #MeToo Bewegung\, die bereits 2007 von Frauenrechtsaktivistin Tarana Burke in den USA gegründet wurde\, wusste ich damals noch nichts. Meine Überlegung anhand meiner eigenen Erlebnisse im Umfeld des populären Skisports erhöhtes Bewusstsein für eine Problematik zu schaffen\, schien mir einen Versuch Wert. \nDer Gang an die Öffentlichkeit war wohlüberlegt\, ich war gut vorbereitet. Auch über das Timing habe ich mir Gedanken gemacht. Ich war ungeduldig\, Freunde rieten abzuwarten und lagen richtig. Die #MeToo Bewegung war gerade zur populären Kampagne geworden\, die Skisaison hatte begonnen. Dass ich mit meiner Geschichte dermassen an einer der Grundfesten des nationalen Selbstbewusstseins rütteln würde\, konnte ich nicht ahnen\, als am 20. November 2017 in der Tageszeitung der Standard mein sehr persönlicher Sportmonolog erschien. \nProgramm\n9:00 Uhr  \nBegrüßing\nHon. Prof. Dr. Udo Jesionek\, Präsident WEISSER RING\nBundesminister Herbert Kickl\, Bundesministerium für Inneres \nStatements\nAL Dr. Kurt Wegscheidler\, Leiter der Abteilung IV/B/5\, Sozialentschädigung\, Bundesministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit und Konsumentenschutz\nSC Bernadett Humer\, MSc\, Leiterin der Sektion V\, Familien und Jugend\, Kabinettchefin der Bundesministerin für Frauen\, Familien und Jugend\nSC Mag. Christian Pilnacek\, Leiter der Sektion IV\, Strafrecht\, Bundesministerium für Verfassung\, Reformen\, Deregulierung und Justiz \n 10:00 Uhr\nPause \n10:30 Uhr \nFACHVORTRÄGE \n„GEMEINSAM.SICHER in Österreich“\nAL MR Mag. Manfred Zirnsack\, Abteilungsleiter Organisation\, Dienstbetrieb und Analyse\, Bundesministerium für Inneres\n„Zivilcourage im Spiegel der Gesellschaft“\nAssoz. Prof. Dr. Frank Welz\, Institut für Soziale und Politische Wissenschaften\, Institut für Soziologie\, Universität Innsbruck \n„Rechtliche und einsatztaktische Rahmenbedingungen“\nHR Dr. Michael Lepuschitz\, Stadthauptmann Wien Favoriten\, Landespolizeidirektion Wien \n„Gegen Machtmissbrauch im Sport – wenn Zivilcourage eine Lawine lostritt“\nNicola Werdenigg-Spieß\, Initiatorin von #wetogether \n„Lass es nicht so stehen!“ – mit Zivilcourage gegen Gewalt im Netz\nMag.a Anna Müller-Funk\, Forschungszentrum der Menschenrechte der Universität Wien und\nDr.in Dina Nachbaur\, Geschäftsführerin WEISSER RING \nModeration: Dr.in Dina Nachbaur Buffet \nab 13.00 Uhr Buffet
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